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Schloss Rothenklempenow

Bild von onnola
Parkseite
Rothenklempenow befindet sich seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der Familie von Eickstedt und ist der Stammsitz des pommerschen Zweigs der Familie.
Ursprünglich existiert in Rothenklempenow eine mittelalterliche Burganlage, von der heute nur noch der Fangelturm (Gefangenenturm, Hungerturm) erhalten ist.
1609 wird die Burg als Wohnstätte aufgegeben und im Dreißigjährigen Krieg zerstört.
Um 1760 beginnt man mit dem Neubau des Schlosses, der Parkanlage sowie einer großen Anzahl massiver Wohn- und Wirtschaftsgebäude.
Durch wirtschaftliche Schwierigkeiten müssen immer mehr Ländereien aus dem gräflichen Gutsbestand herausgenommen und verpachtet werden. Dadurch wird nach 1933 innerhalb kurzer Zeit aus dem ehemaligen pommerschen Gutshof ein Bauern- und Neubauerndorf.
Nach 1945 werden die landwirtschaftlichen Betriebe des Ortes schrittweise zu LPGs zusammengeschlossen; nach der Wiedervereinigung enstehen aus den LPGs die Landgesellschaft Rothenklempenow mbH und die Grünhofer Milchviehzucht AG.
In den 1990er Jahre werden Gutshaus, Nebengebäude, Stallungen und Freiflächen gründlich und denkmalgerecht saniert. Im renovierten Schloss wird die „Europäische Jugendwerkstatt“ mit Produktionsschule, verschiedenen Lehrwerkstätten, Seminar- und Freizeiträumen sowie einem Internat eingerichtet. Ebenfalls in der Gutsanlage untergebracht sind eine Kindertagesstätte, eine Heimatstube, eine kleine Gemeindebibliothek, eine Verkaufsstelle, die Freiwillige Feuerwehr und die privat geführte Kellergaststätte.
Gut Rothenklempenow

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Gutsmauer
Rothenklempenow befindet sich seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der Familie von Eickstedt und ist der Stammsitz des pommerschen Zweigs der Familie.
Ursprünglich existiert in Rothenklempenow eine mittelalterliche Burganlage, von der heute nur noch der Fangelturm (Gefangenenturm, Hungerturm) erhalten ist.
1609 wird die Burg als Wohnstätte aufgegeben und im Dreißigjährigen Krieg zerstört.
Um 1760 beginnt man mit dem Neubau des Schlosses, der Parkanlage sowie einer großen Anzahl massiver Wohn- und Wirtschaftsgebäude.
Durch wirtschaftliche Schwierigkeiten müssen immer mehr Ländereien aus dem gräflichen Gutsbestand herausgenommen und verpachtet werden. Dadurch wird nach 1933 innerhalb kurzer Zeit aus dem ehemaligen pommerschen Gutshof ein Bauern- und Neubauerndorf.
Nach 1945 werden die landwirtschaftlichen Betriebe des Ortes schrittweise zu LPGs zusammengeschlossen; nach der Wiedervereinigung enstehen aus den LPGs die Landgesellschaft Rothenklempenow mbH und die Grünhofer Milchviehzucht AG.
In den 1990er Jahre werden Gutshaus, Nebengebäude, Stallungen und Freiflächen gründlich und denkmalgerecht saniert. Im renovierten Schloss wird die „Europäische Jugendwerkstatt“ mit Produktionsschule, verschiedenen Lehrwerkstätten, Seminar- und Freizeiträumen sowie einem Internat eingerichtet. Ebenfalls in der Gutsanlage untergebracht sind eine Kindertagesstätte, eine Heimatstube, eine kleine Gemeindebibliothek, eine Verkaufsstelle, die Freiwillige Feuerwehr und die privat geführte Kellergaststätte.
Schloss Rothenklempenow

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Hofseite
Rothenklempenow befindet sich seit dem 13. Jahrhundert im Besitz der Familie von Eickstedt und ist der Stammsitz des pommerschen Zweigs der Familie.
Ursprünglich existiert in Rothenklempenow eine mittelalterliche Burganlage, von der heute nur noch der Fangelturm (Gefangenenturm, Hungerturm) erhalten ist.
1609 wird die Burg als Wohnstätte aufgegeben und im Dreißigjährigen Krieg zerstört.
Um 1760 beginnt man mit dem Neubau des Schlosses, der Parkanlage sowie einer großen Anzahl massiver Wohn- und Wirtschaftsgebäude.
Durch wirtschaftliche Schwierigkeiten müssen immer mehr Ländereien aus dem gräflichen Gutsbestand herausgenommen und verpachtet werden. Dadurch wird nach 1933 innerhalb kurzer Zeit aus dem ehemaligen pommerschen Gutshof ein Bauern- und Neubauerndorf.
Nach 1945 werden die landwirtschaftlichen Betriebe des Ortes schrittweise zu LPGs zusammengeschlossen; nach der Wiedervereinigung enstehen aus den LPGs die Landgesellschaft Rothenklempenow mbH und die Grünhofer Milchviehzucht AG.
In den 1990er Jahre werden Gutshaus, Nebengebäude, Stallungen und Freiflächen gründlich und denkmalgerecht saniert. Im renovierten Schloss wird die „Europäische Jugendwerkstatt“ mit Produktionsschule, verschiedenen Lehrwerkstätten, Seminar- und Freizeiträumen sowie einem Internat eingerichtet. Ebenfalls in der Gutsanlage untergebracht sind eine Kindertagesstätte, eine Heimatstube, eine kleine Gemeindebibliothek, eine Verkaufsstelle, die Freiwillige Feuerwehr und die privat geführte Kellergaststätte.